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06.05.2013 Science Europe veröffentlicht Grundsatzstatement zu Open Access
Science Europe, ein Dachverband der wichtigsten Forschungs- und Förderorganisationen in Europa, hat ein Grundsatzstatement mit dem Titel "Principles for the Transition to Open Access to Research Publications" veröffentlicht.
Darin werden erstmals gemeinsame Richtlinien
formuliert, die den Übergang zu einem Open-Access-basierten Publikationsmodell
leiten sollen. Die Förderorganisationen, darunter auch der Schweizerische
Nationalfonds, befürworten sowohl die Publikation in Open-Access-Zeitschriften
als auch die Zweitveröffentlichung auf Dokumentenservern. Sie sprechen sie sich
jedoch explizit gegen eine Unterstützung des sogenannten hybriden
Publikationsmodells aus.
09.04.2013 Nature Special zur Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens
Eine aktuelle Sonderausgabe von Nature News beschäftigt sich mit neuen Formen des Publizierens sowie den finanziellen, organisatorischen und rechtlichen Herausforderungen von Open Access.
14.03.2013 Gutscheine für Open-Access-Publikationen bei Royal Society of Chemistry
Die Royal Society of Chemistry
(RSC) ist Herausgeberin von über 30 wissenschaftlichen Fachzeitschriften im
Bereich der Chemie und angrenzender Fächer.
Im Rahmen ihrer Lizenz für die Zeitschriften der RSC hat die ETH Zürich nun erstmals 14 Gutscheine für Open-Access-Publikationen erhalten. Die für das Jahr 2013 zugeteilten Gutscheine werden von der ETH-Bibliothek verwaltet.
Weitere Informationen
25.02.2013 ETH-Bibliothek übernimmt Publikationsgebühren beim Open-Access-Verlag Public Library of Science PLOS
Ab sofort können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der ETH Zürich, die einen Artikel beim Open-Access-Verlag Public Library of Science (PLOS) publizieren, die entstehenden Publikationsgebühren direkt über die ETH Zürich verrechnen lassen.
Voraussetzung ist, dass der Erstautor des eingereichten Artikels an der ETH Zürich beschäftigt ist.
Bei der Übermittlung des Manuskripts über das Online-Formular der jeweiligen PLOS-Zeitschrift muss im Abschnitt "Direct Billing to Institutions and Funders" aus dem Drop-Down-Menü die ETH Zürich ausgewählt werden.

Mit Fragen zur neuen Regelung wenden Sie sich bitte an die Fachstelle E-Publishing der ETH-Bibliothek: e-publishing@library.ethz.ch.
15.01.2013 Forschungsförderer verschärfen Open-Access-Richtlinien
Die National Institutes of Health, einer der grössten Forschungsförderer in den USA, werden ab Frühjahr 2013 Verstösse gegen ihre Open-Access-Vorgaben ahnden, indem sie Fördergelder zurückbehalten. Auch in Europa erweitern wichtige Institutionen der Forschungsförderung ihre Bemühungen zur Stärkung des Open-Access-Gedankens. So beabsichtigt die Europäische Kommission, im neuen Forschungsrahmenprogramm "Horizon 2020" Open Access umfassend zu fördern.
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